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Seminar vom 21. April 2008 - Impressionen und Teilnehmer-Feedbacks |
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Claudia Neukom www.web-und-text.info
Feedback zum Online-Marketing-Seminar mit Arbogast Zoller und Nicolas Howald
Hotel Europe, 21. April 2008
Ein rundum gelungenes Seminar in angenehmer Atmosphäre: gut aufgebaut, sehr informativ und spannend vom Anfang bis zum Schluss. Dies auch dank der beiden kompetenten Referenten, welche die Inhalte gut verständlich formulierten und mit Praxisbeispielen untermalten. Es waren wirklich keine Fachkenntnisse zu den behandelten Themen erforderlich. Sehr nützlich finde ich die Unterlagen zum Seminar und zum Planen der eigenen Kampagnen.
![]() Das Online-Marketing ist für mich kein undurchdringlicher „Dschungel“ mehr. Ich kenne jetzt die Palette der Online-Marketing-Instrumente sowie die relevanten Fachbegriffe und freue mich darauf meine eigenen Kampagnen in Angriff zu nehmen.
Aus meiner Sicht ein sehr empfehlenswertes Seminar für Firmeninhaber, Geschäftsleiter und Marketingverantwortliche von KMU sowie für Webmaster als Weiterbildung.
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Irene Zimmermann www.baumann-zimmerei.chDas Online-Marketing-Seminar hat mir sehr gut gefallen. Ich schätzte die praktischen Informationen in einer Sprache, die auch „Nicht-Informatikern“ gut verständlich ist. Ich erhielt umfassende Anleitungen und Material, viel „Rüstzeug“ mit dem ich nun selber weiterarbeiten kann. Nun liegt der Ball bei mir. Noch schrecke ich etwas vor dem zeitlichen Aufwand zurück, den diese Arbeit mit sich bringen wird.
Das Angebot eines praktisch-kreativen Seminars finde ich prima. Es bedingt einfach, dass ich vorher auch selber bereits einige Denkarbeit investiere. |
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Eva Zoller Morf www.kinderphilosophie.ch
Ich war sehr gespannt auf das Seminar, weil ich das Online-Marketing bisher nur vom Hörensagen kannte und mir auch nicht richtig vorstellen konnte, wie ich meine Kundschaft "mal ganz anders" betrachten sollte. Dies war für mich denn auch die eigentliche Überraschung des Seminars:
beim Workshop "Suchwort-Marketing" merkte ich im Gespräch mit andern Teilnehmern bald, dass nicht nur ich gewohnt bin, die Kundschaft nach Fachbereichen und nach meinen Angeboten zu unterteilen . Dass hinter den Bedarfswünschen eines Kunden aber immer auch seine Bedürfnisse stehen und man mehr Wirkung erzielt, wenn man DIESE anspricht, war ein echtes, äusserst wertvolles Aha-Erlebnis. Nur so kann ich genau die Kundengruppe ansprechen, die meine Produkte oder meine Dienstleistung am ehesten brauchen kann.
Da die einzelnen Mikro-Kundengruppen auch unterschiedliche Suchwörter eingeben, lassen sich so sogar neue Kundengruppen entdecken, die man beim "normalen" Werben schlichtweg nicht erreicht. Wenn ich nur an meine Angebote denke, statt an die Bedürfnisse der Kunden, kommen mir viele keywords, die bestimmte Kundengruppen eingeben würden, gar nicht erst in den Sinn.
Diese Werbeblickfeld-Erweiterung ist sehr wertvoll für mich.
Ich hatte z.B. keine Ahnung, dass es in meinem Bereich, der Kinder- und Alltagsphilosophie wichtige keywords gibt, die tatsächlich Suchvolumen aufweisen (die also bei den Suchmaschinen als Suchwort eingegeben werden), zu denen aber keine einzige Google-Anzeige erscheint. Wäre doch schade, diese Interessierten nicht "abzuholen" und solche Werbechancen weiterhin ungenutzt zu lassen, umso mehr, als Anzeigen mit genau diesen Suchwörtern besonders günstig zu haben sind. |
Andreas Soder www.cms-beratung.ch |
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Karin Fohrler www.webcampus-kf.ch |
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Rolf Geber www.lba-treuhand.ch (Website-Relaunch geplant) ![]() |


Irene Zimmermann
beim Workshop "Suchwort-Marketing" merkte ich im Gespräch mit andern Teilnehmern bald, dass nicht nur ich gewohnt bin, die Kundschaft nach Fachbereichen und nach meinen Angeboten zu unterteilen .
Andreas Soder 


